Frühling am Altbach
Die Route führt von Jonschwil zur Mühlaubrücke und via Bazenheid nach Kirchberg. Dann geht es hinunter zum Altbach. Der Bach wird auf dem Wanderweg fünf Mal mit kleinen Brücken überquert. Bei Engi verlässt man den Bach und gelangt via Stelz zur Thurbrücke bei Schwarzenbach (Bushaltestelle).
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Höllgrotten im Lorzentobel
Vom urbanen Baar führt uns die Wanderung über den neu angelegten Schlaufenweg, entlang der wildroman-tischen Lorze, zu den sagenumworbenen Höllgrotten. Diese besichtigen wir in ca. 30 Minuten. Die 6000 Jahre alten Tropfsteinhöhlen bieten eine fantastische unterirdische Zauberwelt mit eindrücklichen Stalagmiten und Stalaktiten. Nach dem Picknick gehts zu den drei bekannten Brücken, wo wir steil hinauf in Richtung Burgruine Wildenburg und Stöcke sind von Vorteil. Wir durch-queren das ländliche Allenwinden und geniessen beim Abstieg die Aussicht auf den Zugersee und die Stadt. Im Hintergrund begleiten uns bekannte Berge wie die königliche Rigi und der stolze Pilatus. Vorbei durch edle Quartiere mit schönen Gärten gelangen wir in die historische Altstadt. Wer möchte, verbringt noch etwas Zeit an der schönen Seepromenade des Zugersees, bevor es dann in Richtung Bahnhof und nach Hause geht.
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Apfelblüten-Wandertage im Südtirol
Das Meraner Land liegt während der Apfelblütenzeit unter einem weissen Schleier und ein betörender Duft umschmeichelt unsere Nasen. Ein Naturspektakel im Frühling für alle Sinne! Wir nutzen die bereits angenehm warmen Temperaturen im Südtirol für Streifzüge in alle drei Richtungen, ausgehend von der berühmten Kurstadt Meran mit ihrer fantastischen Altstadt. Entlang der Waal-wege erkunden wir die Höhenzüge und geniessen die herrliche Aussicht. Doch auch die Erdpyramiden und die berühmten Schlösser Tirol und Trauttmansdorff sind Höhepunkte dieser Genuss- und Erlebnis-Wandertage. Unterwegs besuchen wir mit einer Bäuerin ihre Apfelplantagen und machen Rast in einer urchigen Jausestation mitten in den Weinbergen, um eine typische Südtiroler Marend mit lokalen Spezialitäten zu geniessen. Unser Hotel liegt zentral und ruhig in Meran an der blumengesäumten Promenade der Passer, dem Fluss, der den Ort durchfliesst. In wenigen Gehminuten ist die Altstadt mit ihren lauschigen Laubengängen erreicht.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wanderleiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.
«Matlusch» Rundwanderung am Fläscherberg
Wir starten im Weinbaudorf Fläsch und steigen durch den lichten Kastanienwald über Föreli steil hinauf zum Matluschkopf. Nach einem kurzen Abstieg geht es vorbei an der Prähistorischen Wehranlage Matlusch, hinter dem Schnielskopf, hinauf zum Ochsenberg. Der nun folgende steile Abstieg führt über Türlis zurück ins Dorf Fläsch.
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Die Drumlinlandschaft im Zürcher Oberland
m Zürcher Oberland findet sich eine einzigartige Drumlinlandschaft, welche von nationaler Bedeutung ist. Der Linth-Rheingletscher hat hier in der letzten Eiszeit rund 150 Ablagerungshügel geformt. Die Wanderung führt von Hinwil aus leicht ansteigend nach Wernets-hausen, wo nicht nur ein herrlicher Blick in die Alpen genossen, sondern auch die Drumlinlandschaft von oben bewundert werden kann. Über Hadlikon rücken die Drumlins näher. Auf schönen Naturwegen erleben wir sie dann aus nächster Nähe. Sie heissen unter anderem Wappel, Schweipel, Sennweid, Büelholz, Pilgerwegholz, Pfaffenholz und Hatschberg. Dazwischen finden sich Riedmulden und Flachmoore mit vielfältigen Pflanzengesellschaften, Schmetterlingen und Libellen. Mit vielen Natureindrücken beschenkt geht es schliesslich durch ein Waldstück zurück zum Ausgangspunkt, dem Bahnhof Hinwil.
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Auffahrtswanderungen im Jura
Für uns Ostschweizer ist der Jura ein eher unbekanntes Wandergebiet. Dabei gibt es dort so viel zu entdecken. Die langen Höhenzüge mit einzigartiger Aussicht auf das Alpenpanorama, die tiefen Täler und felsigen Schluchten sowie die Freiberge bieten im Frühling ein äusserst abwechslungsreiches Wandergebiet.
Mit dem Car reisen die Teilnehmenden komfortabel in den Jura. Der Bus bringt uns zu den Startpunkten der Wande-rungen und holt uns am Tagesziel wieder ab. So können wir während vier Tagen bequem unterschiedliche Gebiete des Juras erkunden. Dieses Jahr sind Wanderungen über die aussichtsreichen Höhen der ersten Jurakette sowie durch die mystische Schlucht des Grenzflusses Doubs geplant.
Wir übernachten im Jura Sport & Spa Resort in Saignelégier und geniessen Halbpension und Hallenbad.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung beim Wanderleiter. Bitte raschmöglichst anmelden.
Weinbau-Weg-Sarganserland
Vom Bahnhof Sargans wandern wir zur Spleekapelle. Der ausgeschilderte Weinbau-Weg führt uns zuerst durch die Weinberge oberhalb Sargans zum Stadterwingert. Weiter führt der Wanderweg über den Valenibach durch die Weingüter oberhalb Heiligkreuz (Mels) nach Reschu. Nun dem Waldrand entlang über Steinersteg zum Rangnatscher Wald und zum Zielpunkt der Wanderung, der Bushaltestelle Ragnatsch.
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Slowenien - Wanderparadies Julische Alpen
Eine Wanderwoche im Herzen des Triglav-Nationalparks voller Grün und Blau, Natur und Geschichte, schroffen Gebirgen und wilden Schluchten. Die Wanderungen führen uns auf historischen Pfaden zu den Bergseen bei Bled und Bohinj, durch die Soča-Schlucht sowie auf den Dreiländer-Grenzgipfel Italien/Slowenien/Österreich. Mächtige Gebirgszüge wechseln ab mit lieblichem Hügelland und dem grünen Voje-Tal mit seinen blumenreichen Alp-weiden. Märchenhafte Auenlandschaften und imposante Wasserfälle sowie ein Be-such auf einem slowenischen Bauernhof mit Degustation der lokalen Produkte sind weitere Höhepunkte. Zum Schluss statten wir dem grünen Juwel Europas, der Hauptstadt Ljubljana, bei einem geführten Stadtrundgang noch einen Besuch ab. Mitte Woche wechseln wir das Hotel und profitieren so von kurzen Transferzeiten.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wanderleiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.
Über den Risipass zur Schwägalp (Mehrjahrestour Teil 3)
Die dritte Etappe der Mehrjahrestour «Walensee-Bodensee» beginnt bei der Bushaltestelle Stein SG/Dorf. Beim Auf-stieg zum Risipass hat man immer den Stockberg und den Neuenalpspitz im Blickfeld. Nach 600 Höhenmetern ist der Pass erreicht. Ein erster Abstieg zum Dreckloch führt uns nahe am geographischen Mittelpunkt des Kantons St.Gallen vorbei. Weiter geht es mal auf und mal ab über Alpweiden bis zur Talstation der Säntisbahn auf der Schwägalp. Zum Schluss löschen wir den Durst im Hotel Schwägalp.
Die vierte Etappe findet am 26. September 2026 ab der Schwägalp statt.
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Steinachtobel und Steinerburg
Nach einer Aufwärmphase durch Kronbühl stechen wir bei Bruggbach steil ins Enggwilertobel hinunter. Nach dem ersten Überqueren der Steinach wandern wir im leichten Auf und Ab, zum Teil unterhalb oder entlang der Bahnhlinie, ins Steinachtobel. Kurz vor dem Bahnhof Mörschwil geht es wieder hinunter zum Bach. Beim Nonnensteg wechseln wir auf die andere Seite des Tobels. Nach dem Aufstieg auf dem Nonnensteg-weg nähern wir uns der Steinerburg, wo früher die Herren von Steinach gewohnt haben. Beim Grillplatz neben der Burg werden wir bei einer Wurst vom Grill Mittagsrast machen. Gut gestärkt wechseln wir über den Gallussteg ein drittes Mal die Seite des Steinachtobels und steigen steil über Treppen hoch Richtung Aachen. Dann zweigen wir Richtung Obersteinach ab und kommen nochmals nahe an die Steinach. An der Glinzburg vorbei nähern wir uns bereits Tübach, wo wir mitten durch das Dorf Richtung Begegnungsplatz Kellen und dem Bahnhof Goldach wandern.
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Atzmännig mit Panoramasicht SCHWEIZER WANDERNACHT
Entlang der Strasse gelangen wir nach Oberricken. Dann geht es ziemlich steil und schweisstreibend hoch zur Schwammegg. Schon auf diesem Wegstück ist der Ausblick gewaltig: Der Blick schweift vom Alpstein über die Churfirsten bis zu den Glarner Alpen. Den Obere Atzmännig erreichen wir danach leichten Fusses. Dies erlaubt uns, das Panorama in alle Himmelsrichtungen zu geniessen. Bei klarer Sicht sehen wir sogar die Walliser Alpen. Bei der Verpflegung im Bergrestaurant Harz oder – wer möchte – aus dem Rucksack, geniessen wir die Abendstimmung über den Voralpen, der Linthebene und dem Zürichsee. In der zweiten Hälfte der Wanderung beginnt die Dämmerung und auf dem Weg via Köbelberg und Rüeterswil nach St.Gallenkappel wird es Nacht. Eine Erlebniswanderung für alle Sinne!
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Säntis und Kronberg im Abend- und Morgenrot SCHWEIZER WANDERNACHT
Nach dem Start beim Bahnhof Schwende AI geht es auf der Nordwestseite der ersten Alpsteinkette – hoffentlich mit Abendrot – über mehrere Alpen zur Chammhaldenhütte. Kurz nach Mitternacht gibt es dort einen Teller Spaghetti und Getränke. Mit Vollmond-Beleuchtung geht es weiter durch den Bruggerwald hinauf zum Kronberg. Etwa um 04.00 Uhr sind wir im Restaurant Scheidegg, wo wir nochmals eine Verpflegung erhalten. Zum Schluss wandern wir bei Anbruch des Tages hinunter nach Jakobsbad, wo im Kurhaus ein kleines Frühstück auf die müde Wandergruppe wartet.
Stirnlampe und Stöcke sind wichtig. In den Kosten von ca. Fr. 50.– pro Person sind die Verpflegung und je ein Getränk in der Chammhaldenhütte und den beiden Restaurants inbegriffen.
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Goldener Herbst am Gardasee
Herrliche Ausblicke über den Gardasee bis in die Lombardei und ins Trentino sind bei diesen Wandertagen täglich garantiert! Wir lassen uns verzaubern von der mediterranen Vegetation aus Olivenbäumen, Zypressen, Myrthe, Oleander und Zitrusbäumen. Prähistorische Fels-zeichnungen am Wegrand lassen uns als kleine Entdecker fühlen. Lauschige Wälder und stille Täler wechseln ab mit jahrhundertealten Dörfern und vene-tischen Häuserfassaden. Der farbenfrohe, lebendige Wochenmarkt, interessante Klöster und Kapellen, ein Glas Bardolino aus dem Nachbardorf und eine Degustation von verschiedenen Olivenölen direkt beim Bio-Bauern unterwegs sind weitere Höhepunkte. Am Abend bleibt Zeit zum Schlendern an der herrlichen, langen Uferpromenade und im verwinkelten Alt-stadtkern von Garda mit den lauschigen Cafés und Restaurants.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleiten-den privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wander-leiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.