Weinbau-Weg-Sarganserland
Vom Bahnhof Sargans wandern wir zur Spleekapelle. Der ausgeschilderte Weinbau-Weg führt uns zuerst durch die Weinberge oberhalb Sargans zum Stadterwingert. Weiter führt der Wanderweg über den Valenibach durch die Weingüter oberhalb Heiligkreuz (Mels) nach Reschu. Nun dem Waldrand entlang über Steinersteg zum Rangnatscher Wald und zum Zielpunkt der Wanderung, der Bushaltestelle Ragnatsch.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Slowenien - Wanderparadies Julische Alpen
Eine Wanderwoche im Herzen des Triglav-Nationalparks voller Grün und Blau, Natur und Geschichte, schroffen Gebirgen und wilden Schluchten. Die Wanderungen führen uns auf historischen Pfaden zu den Bergseen bei Bled und Bohinj, durch die Soča-Schlucht sowie auf den Dreiländer-Grenzgipfel Italien/Slowenien/Österreich. Mächtige Gebirgszüge wechseln ab mit lieblichem Hügelland und dem grünen Voje-Tal mit seinen blumenreichen Alp-weiden. Märchenhafte Auenlandschaften und imposante Wasserfälle sowie ein Be-such auf einem slowenischen Bauernhof mit Degustation der lokalen Produkte sind weitere Höhepunkte. Zum Schluss statten wir dem grünen Juwel Europas, der Hauptstadt Ljubljana, bei einem geführten Stadtrundgang noch einen Besuch ab. Mitte Woche wechseln wir das Hotel und profitieren so von kurzen Transferzeiten.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wanderleiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.
Über den Risipass zur Schwägalp (Mehrjahrestour Teil 3)
Die dritte Etappe der Mehrjahrestour «Walensee-Bodensee» beginnt bei der Bushaltestelle Stein SG/Dorf. Beim Auf-stieg zum Risipass hat man immer den Stockberg und den Neuenalpspitz im Blickfeld. Nach 600 Höhenmetern ist der Pass erreicht. Ein erster Abstieg zum Dreckloch führt uns nahe am geographischen Mittelpunkt des Kantons St.Gallen vorbei. Weiter geht es mal auf und mal ab über Alpweiden bis zur Talstation der Säntisbahn auf der Schwägalp. Zum Schluss löschen wir den Durst im Hotel Schwägalp.
Die vierte Etappe findet am 26. September 2026 ab der Schwägalp statt.
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Halbtageswanderung - Den Säntis im Fokus
Die Route führt vom Bahnhof Gossau zum Schloss Oberberg und beim Walter Zoo vorbei auf schattigen Wegen zum Anschwiler Wald. Über den Ätschberg geht es dann hinunter nach Engelburg (Bushaltestelle Dorfplatz).
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Steinachtobel und Steinerburg
Nach einer Aufwärmphase durch Kronbühl stechen wir bei Bruggbach steil ins Enggwilertobel hinunter. Nach dem ersten Überqueren der Steinach wandern wir im leichten Auf und Ab, zum Teil unterhalb oder entlang der Bahnhlinie, ins Steinachtobel. Kurz vor dem Bahnhof Mörschwil geht es wieder hinunter zum Bach. Beim Nonnensteg wechseln wir auf die andere Seite des Tobels. Nach dem Aufstieg auf dem Nonnensteg-weg nähern wir uns der Steinerburg, wo früher die Herren von Steinach gewohnt haben. Beim Grillplatz neben der Burg werden wir bei einer Wurst vom Grill Mittagsrast machen. Gut gestärkt wechseln wir über den Gallussteg ein drittes Mal die Seite des Steinachtobels und steigen steil über Treppen hoch Richtung Aachen. Dann zweigen wir Richtung Obersteinach ab und kommen nochmals nahe an die Steinach. An der Glinzburg vorbei nähern wir uns bereits Tübach, wo wir mitten durch das Dorf Richtung Begegnungsplatz Kellen und dem Bahnhof Goldach wandern.
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Atzmännig mit Panoramasicht SCHWEIZER WANDERNACHT
Entlang der Strasse gelangen wir nach Oberricken. Dann geht es ziemlich steil und schweisstreibend hoch zur Schwammegg. Schon auf diesem Wegstück ist der Ausblick gewaltig: Der Blick schweift vom Alpstein über die Churfirsten bis zu den Glarner Alpen. Den Obere Atzmännig erreichen wir danach leichten Fusses. Dies erlaubt uns, das Panorama in alle Himmelsrichtungen zu geniessen. Bei klarer Sicht sehen wir sogar die Walliser Alpen. Bei der Verpflegung im Bergrestaurant Harz oder – wer möchte – aus dem Rucksack, geniessen wir die Abendstimmung über den Voralpen, der Linthebene und dem Zürichsee. In der zweiten Hälfte der Wanderung beginnt die Dämmerung und auf dem Weg via Köbelberg und Rüeterswil nach St.Gallenkappel wird es Nacht. Eine Erlebniswanderung für alle Sinne!
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Säntis und Kronberg im Abend- und Morgenrot SCHWEIZER WANDERNACHT
Nach dem Start beim Bahnhof Schwende AI geht es auf der Nordwestseite der ersten Alpsteinkette – hoffentlich mit Abendrot – über mehrere Alpen zur Chammhaldenhütte. Kurz nach Mitternacht gibt es dort einen Teller Spaghetti und Getränke. Mit Vollmond-Beleuchtung geht es weiter durch den Bruggerwald hinauf zum Kronberg. Etwa um 04.00 Uhr sind wir im Restaurant Scheidegg, wo wir nochmals eine Verpflegung erhalten. Zum Schluss wandern wir bei Anbruch des Tages hinunter nach Jakobsbad, wo im Kurhaus ein kleines Frühstück auf die müde Wandergruppe wartet.
Stirnlampe und Stöcke sind wichtig. In den Kosten von ca. Fr. 50.– pro Person sind die Verpflegung und je ein Getränk in der Chammhaldenhütte und den beiden Restaurants inbegriffen.
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"Obe dure" von der Schwägalp nach Ennetbühl
Von der Schwägalp führt uns der Weg durch einen geheimnisvollen und als Wildruhezone geschützten Wald über den Chräzerenpass zur Alp Horn. Anschliessend überschreiten wir in einem Auf und Ab die traumhafte Hügellandschaft von Pfingstboden und Ellbogen bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Hinderfallenchopf. Nach diesem etwas steileren Aufstieg geniessen wir zwischen Luteren- und Neckertal die wunderbare Weitsicht und den Blick auf den Säntis mit seiner mächtigen, makellosen Felswand. Nichts schmeckt hier oben besser als unser Picknick! Nach der Mittagsrast geht’s stetig abwärts über die Chlosteralp zum Wald ober-halb Gössigen, in welchem 600-jährige, knorrige Bergahorne stehen. Von diesem mystischen Ort steigen wir ab nach Ennetbühl, wo wir im Restaurant Krone unseren Durst löschen, bevor uns das Postauto nach Nesslau bringt.
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Werdenberger Alpen
Diese aussichtsreiche Wanderung führt vom Buchserberg über den grasbedeckten Isisizgrat zu idyllisch gelegenen Alpen im Gebiet der Grabser Voralp. Im ersten Teil der Wanderung durchqueren wir das Weidegebiet der Alp Malbun, das sich vom Berghaus bis zum Isisizgrat erstreckt. Dabei sind 650m Aufstieg zu bewältigen. Am Fusse des Grabser Hausbergs Margelchopf machen wir Mittagsrast. Anschliessend geht es bergab. Während des steilen Abstiegs sind wir von der imposanten Bergwelt zwischen der Alvierkette und den Churfirsten umgeben. Zunächst wandern wir entlang eines mäandernden Bergbachs, dann über die abgelegenen Alpen Isisizsess und Länggli hinab bis zum malerischen Voralpsee. Wer möchte, kann sich im kühlen Bergsee oder mit einem Glacé vom Kiosk erfrischen.
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Steinreiche Wanderung zum Garmil
Die Gondelbahn bringt uns ab Wangs zunächst bequem zur Sesselbahn, die uns weiter hinauf zu unserem Aus-gangspunkt Gaffia transportiert. Bereits auf dem Weg zum Garmil beeindrucken die markanten Felsformationen sowie imposanten Steinansammlungen aus dem darüberliegenden Verrucano- und Sandgestein. Der Höhenweg macht seinem Namen alle Ehre. Die Aussicht ins weit unten liegende Rheintal sowie auf zahlreiche Berggipfel, teils bis über die Landesgrenze hinaus, ist schlicht atemberaubend. Nach einer Rast auf dem Garmil mit seinem Gipfelkreuz schlängelt sich der Wanderweg zu-nächst in Richtung Obersäss, bevor er hinab zur Alp Vermii führt. Nach einem angenehmen Aufstieg durch den Wald erreichen wir das Fürggli, das uns mit einem weiteren wunderschönen Aus-blick belohnt. Anschliessend folgen wir dem Pfad entlang des Berghangs zurück zur Furt, wo uns die Gondelbahn wieder sicher hinunter nach Wangs bringt.
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Goldener Herbst am Gardasee
Herrliche Ausblicke über den Gardasee bis in die Lombardei und ins Trentino sind bei diesen Wandertagen täglich garantiert! Wir lassen uns verzaubern von der mediterranen Vegetation aus Olivenbäumen, Zypressen, Myrthe, Oleander und Zitrusbäumen. Prähistorische Fels-zeichnungen am Wegrand lassen uns als kleine Entdecker fühlen. Lauschige Wälder und stille Täler wechseln ab mit jahrhundertealten Dörfern und vene-tischen Häuserfassaden. Der farbenfrohe, lebendige Wochenmarkt, interessante Klöster und Kapellen, ein Glas Bardolino aus dem Nachbardorf und eine Degustation von verschiedenen Olivenölen direkt beim Bio-Bauern unterwegs sind weitere Höhepunkte. Am Abend bleibt Zeit zum Schlendern an der herrlichen, langen Uferpromenade und im verwinkelten Alt-stadtkern von Garda mit den lauschigen Cafés und Restaurants.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleiten-den privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wander-leiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.