Von der Schwägalp führt uns der Weg durch einen geheimnisvollen und als Wildruhezone geschützten Wald über den Chräzerenpass zur Alp Horn. Anschliessend überschreiten wir in einem Auf und Ab die traumhafte Hügellandschaft von Pfingstboden und Ellbogen bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Hinderfallenchopf. Nach diesem etwas steileren Aufstieg geniessen wir zwischen Luteren- und Neckertal die wunderbare Weitsicht und den Blick auf den Säntis mit seiner mächtigen, makellosen Felswand. Nichts schmeckt hier oben besser als unser Picknick! Nach der Mittagsrast geht’s stetig abwärts über die Chlosteralp zum Wald ober-halb Gössigen, in welchem 600-jährige, knorrige Bergahorne stehen. Von diesem mystischen Ort steigen wir ab nach Ennetbühl, wo wir im Restaurant Krone unseren Durst löschen, bevor uns das Postauto nach Nesslau bringt.
Informazione
Percorso dell'escursione
Mostra su swisstopo
Dati:
swisstopo,
www.sg-wanderwege.ch
Dati:
swisstopo,
www.sg-wanderwege.ch
Schwägalp Passhöhe
0:00
0:00
Ennetbühl
0:00
0:00
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico
Proposte escursionistiche
Nr. WT26_09
Mogelsberg, Bahnhof
• SG
Durchs Jomerbachtal und über den Schauenberg
Vom Bahnhof Mogelsberg steigen wir hinunter zum Aachbach und gewinnen – vorbei an Nassen – wieder an Höhe bis zum Hof Bolten. Hier geht’s erneut abwärts ins Jomerbachtal, wo wir auf einsamen, alten Pfaden ein verstecktes, idyllisches Naturschutzgebiet queren, bevor wir zum Schauenberg aufsteigen. Dieser macht seinem Namen alle Ehre, denn von diesem Bergrücken schauen wir weit über das untere Toggenburg. Wir folgen dem Höhenweg bis zum Winzenberg. Im gleichnamigen Restaurant lassen wir uns ein feines Mittagessen servieren. Ein kurzer Abstecher zum Aussichtspunkt bei den vier Linden bringt nicht nur unsere Verdauung in Schwung, sondern belohnt uns erneut mit schönen Aussichten. Es folgt ein weiterer Abstieg durchs Sägentobel nach Tufertschwil. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die älteste Kapelle des Toggenburgs. Rund 120 Höhenmeter weiter unten überqueren wir den Necker und steigen ein letztes Mal hoch nach Ganterschwil.
Nr. WT26_05
Gaffia (Bergstation)
• SG
Steinreiche Wanderung zum Garmil
Die Gondelbahn bringt uns ab Wangs zunächst bequem zur Sesselbahn, die uns weiter hinauf zu unserem Aus-gangspunkt Gaffia transportiert. Bereits auf dem Weg zum Garmil beeindrucken die markanten Felsformationen sowie imposanten Steinansammlungen aus dem darüberliegenden Verrucano- und Sandgestein. Der Höhenweg macht seinem Namen alle Ehre. Die Aussicht ins weit unten liegende Rheintal sowie auf zahlreiche Berggipfel, teils bis über die Landesgrenze hinaus, ist schlicht atemberaubend. Nach einer Rast auf dem Garmil mit seinem Gipfelkreuz schlängelt sich der Wanderweg zu-nächst in Richtung Obersäss, bevor er hinab zur Alp Vermii führt. Nach einem angenehmen Aufstieg durch den Wald erreichen wir das Fürggli, das uns mit einem weiteren wunderschönen Aus-blick belohnt. Anschliessend folgen wir dem Pfad entlang des Berghangs zurück zur Furt, wo uns die Gondelbahn wieder sicher hinunter nach Wangs bringt.
Nr. WT26_04
Buchserberg, Berghaus
• SG
Werdenberger Alpen
Diese aussichtsreiche Wanderung führt vom Buchserberg über den grasbedeckten Isisizgrat zu idyllisch gelegenen Alpen im Gebiet der Grabser Voralp. Im ersten Teil der Wanderung durchqueren wir das Weidegebiet der Alp Malbun, das sich vom Berghaus bis zum Isisizgrat erstreckt. Dabei sind 650m Aufstieg zu bewältigen. Am Fusse des Grabser Hausbergs Margelchopf machen wir Mittagsrast. Anschliessend geht es bergab. Während des steilen Abstiegs sind wir von der imposanten Bergwelt zwischen der Alvierkette und den Churfirsten umgeben. Zunächst wandern wir entlang eines mäandernden Bergbachs, dann über die abgelegenen Alpen Isisizsess und Länggli hinab bis zum malerischen Voralpsee. Wer möchte, kann sich im kühlen Bergsee oder mit einem Glacé vom Kiosk erfrischen.