Ulisbach, Traube • SG

    Klassiker Regelstein

    Weite Moorlandschaften mit wunderschönen Blumen und vielfältige Ausblicke erwarten die Wandernden auf dieser Sonntagstour. Nach dem Start in Ulisbach steigt es nach zwei Kilometern stetig an, vorbei an Höfen und Weiden. Danach durchqueren wir die einzigartige Moorlandschaft Hüttenbüel und gelangen über Ober-Hüttenbüel zum Regelstein. Dort geniessen wir bei der Mittagsrast die Berglandschaft mit Sicht auf den Zürichsee, die Churfirsten, den Alpstein und das Neckertal. Via Barütiweg geht es dann nach Ober Bächen, mit Kaffeehalt. Auch beim Abstieg erwartet uns eine artenreiche Moorlandschaft beim Gebiet Müslen. Und schon bald kommt Ebnat-Kappel ins Blickfeld, wo die Wanderung endet.

    Information

    Randonnée n° WT26_11

    Publié sur 2026 ‒ Présenté par St. Galler Wanderwege

    Parcours de la randonnée

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    Ulisbach, Traube
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    Ebnat-Kappel, Bahnhof
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    Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

    Propositions de randonnées

    Über die Wasserscheide ins Toggenburg N° WT26_10
    Niederschlag • SG

    Über die Wasserscheide ins Toggenburg

    Zum Auftakt lassen wir uns bequem vom Sessellift in die Höhe tragen. Danach gehts auf Schusters Rappen zur Hinter Höhi. Dort nehmen wir Abschied vom Walensee und dem Panorama der Glarner Berge und wandern auf der Nordseite des Mattstoggs zur Vordermatt, hinauf zur Oberchäseren und zur Stelli. Wer möchte, kann einen Abstecher zum Speer machen. Weiter geht es in Richtung Toggenburg über das Leiterli. Diese Nagelfluhstufe verlangt etwas Trittsicherheit, ist aber gut mit einem Drahtseil abgesichert. Der Alpstein und die Churfirsten zeigen sich in schönster Pracht. Über Bütz und Wannenspitzli wandern wir nach Rietbach, von wo wir mit dem Sessellift ins Tal nach Krummenau schaukeln.
    Steinbockweg-Rundwanderung bei Weisstannen N° WT26_08
    Weisstannen, Oberdorf • SG

    Steinbockweg-Rundwanderung bei Weisstannen

    Von Weisstannen wandern wir entlang des Gufelbachs hinauf zur Alp Sässli. Wir geniessen die herbstlich verfärbten Laubbäume am Wegrand und den Blick in die imposante Bergwelt des engen Weisstannentals. Steil geht es hinauf zum Rappenloch. In dieser Gegend wur-de 1911 mit der Wiederansiedlung der Steinböcke begonnen. In der Zwischenzeit hat sich eine stabile Kolonie gebildet - mit etwas Glück sehen wir einige Tiere. Weiter steil bergan erreichen wir Horn und damit den höchsten Punkt der Wanderung. Nun geht es zuerst in eher flachem Gelände zur Alp Vordersäss und danach über die Alp Gula steil hinunter Richtung Alp Vorsiez. Für den Rückweg nach Weisstannen benutzen wir den Steibockweg, ein Themenweg der entlang der Seez führt.
    Flügenspitz N° WT26_07
    Starkenbach • SG

    Flügenspitz

    Die Wanderung führt von Starkenbach durch den Wald steil hinauf zur Alp Selun. Hier wurde das Findelkind Johannes Seluner am 9. September 1844 auf der Alp Selun gefunden. Weiter geht es an der Ochsenhütte und den Donnerlöchern vorbei hinauf zum Tritt. Die Donnerlöcher sind Karstschächte mit einer Tiefe von weit über 100 Metern. In diesem Bereich verlangt die Wande-rung Trittsicherheit. Nun wandern wir auf der Amdener Seite zum Flügespitz und durch lichten Wald über die Alp Looch hinunter nach Amden-Arvenbüel.
    Mir gönd in d'Schwämm N° WT26_06
    Rüthi (Rheintal), Dorf • SG

    Mir gönd in d'Schwämm

    Mit Pilzen hat diese Wanderung nichts zu tun, wohl aber mit Alpen und der Herkunft ihres Namens. Nach dem Start in Rüthi geht es gleich ‹obsig›. Zuerst führt der Weg durch das Dorf und dann immer steiler durch das tobelartige Gelände von Planggi. Im ersten Teil der Wanderung sind 800 Höhenmeter zu bewältigen. Bei der Inneralp ist der Aufstieg fast geschafft. Belohnt werden wir mit herrlichen Ausblicken auf die Vorarlberger Berge, das Rheintal und den Bodensee. Nach der Mittagsrast wandern wir talwärts durch die Alpgebiete des Diepoldsauer-, Kriessener- und Montlinger Schwamms. Der Abstieg durch die Alpweiden ist teilweise steil. Zum Abschluss unserer Rundtour wandern wir durch kleine Weiler, passieren den Hirschensprung und erreichen Rüthi.

    Mots-clés

    Saint-Gall Suisse du Nord-Est Randonnée Été haut T1

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