Propositions de randonnées • St. Galler Wanderwege
N° WT26_12
Heiden, Bahnhof
• SG
Höhenweg Rheindelta
Der Postplatz im Biedermeierdorf Heiden ist Ausgangspunkt für diese aussichtsreiche Wanderung. Los gehts zu
den alten Steinen aus vorchristlicher
Zeit und weiter zum Najenriet mit seiner
konfessionell geprägten Kantonsgrenze.
Der Höhenweg über die Eggen führt zu
einer lauschigen Grillstelle am Waldrand.
Die Aussicht auf die Rheinebene, den
Pfänder, den Freschen, und wie sie alle
heissen, begleitet uns zur Mittagsrast in
der Meldegg. Am Nachmittag tauchen
wir hoch über dem Rheindelta in den
kühlen Bürgerwald ein. Rastplätze am
Gletscherhügel und beim Grimmenstein
laden zu einem kurzen Halt ein, bevor es
über das Schloss dem Bahnhof St.Margrethen entgegengeht.
N° WT26_11
Ulisbach, Traube
• SG
Klassiker Regelstein
Weite Moorlandschaften mit wunderschönen Blumen und vielfältige Ausblicke erwarten die Wandernden auf
dieser Sonntagstour. Nach dem Start in
Ulisbach steigt es nach zwei Kilometern
stetig an, vorbei an Höfen und Weiden.
Danach durchqueren wir die einzigartige
Moorlandschaft Hüttenbüel und gelangen über Ober-Hüttenbüel zum Regelstein. Dort geniessen wir bei der Mittagsrast die Berglandschaft mit Sicht auf den
Zürichsee, die Churfirsten, den Alpstein
und das Neckertal. Via Barütiweg geht
es dann nach Ober Bächen, mit Kaffeehalt. Auch beim Abstieg erwartet uns
eine artenreiche Moorlandschaft beim
Gebiet Müslen. Und schon bald kommt
Ebnat-Kappel ins Blickfeld, wo die Wanderung endet.
N° WT26_10
Niederschlag
• SG
Über die Wasserscheide ins Toggenburg
Zum Auftakt lassen wir uns bequem vom
Sessellift in die Höhe tragen. Danach
gehts auf Schusters Rappen zur Hinter
Höhi. Dort nehmen wir Abschied vom
Walensee und dem Panorama der Glarner Berge und wandern auf der Nordseite
des Mattstoggs zur Vordermatt, hinauf
zur Oberchäseren und zur Stelli. Wer
möchte, kann einen Abstecher zum Speer
machen. Weiter geht es in Richtung Toggenburg über das Leiterli. Diese Nagelfluhstufe verlangt etwas Trittsicherheit, ist
aber gut mit einem Drahtseil abgesichert.
Der Alpstein und die Churfirsten zeigen
sich in schönster Pracht. Über Bütz und
Wannenspitzli wandern wir nach Rietbach, von wo wir mit dem Sessellift ins
Tal nach Krummenau schaukeln.
N° WT26_09
Mogelsberg, Bahnhof
• SG
Durchs Jomerbachtal und über den Schauenberg
Vom Bahnhof Mogelsberg steigen wir hinunter zum Aachbach und gewinnen – vorbei an Nassen – wieder an Höhe bis zum Hof Bolten. Hier geht’s erneut abwärts ins Jomerbachtal, wo wir auf einsamen, alten Pfaden ein verstecktes, idyllisches Naturschutzgebiet queren, bevor wir zum Schauenberg aufsteigen. Dieser macht seinem Namen alle Ehre, denn von diesem Bergrücken schauen wir weit über das untere Toggenburg. Wir folgen dem Höhenweg bis zum Winzenberg. Im gleichnamigen Restaurant lassen wir uns ein feines Mittagessen servieren. Ein kurzer Abstecher zum Aussichtspunkt bei den vier Linden bringt nicht nur unsere Verdauung in Schwung, sondern belohnt uns erneut mit schönen Aussichten. Es folgt ein weiterer Abstieg durchs Sägentobel nach Tufertschwil. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die älteste Kapelle des Toggenburgs. Rund 120 Höhenmeter weiter unten überqueren wir den Necker und steigen ein letztes Mal hoch nach Ganterschwil.
Weisstannen, Oberdorf
• SG
Steinbockweg-Rundwanderung bei Weisstannen
Von Weisstannen wandern wir entlang des Gufelbachs hinauf zur Alp Sässli. Wir geniessen die herbstlich verfärbten Laubbäume am Wegrand und den Blick in die imposante Bergwelt des engen Weisstannentals. Steil geht es hinauf zum Rappenloch. In dieser Gegend wur-de 1911 mit der Wiederansiedlung der Steinböcke begonnen. In der Zwischenzeit hat sich eine stabile Kolonie gebildet - mit etwas Glück sehen wir einige Tiere. Weiter steil bergan erreichen wir Horn und damit den höchsten Punkt der Wanderung. Nun geht es zuerst in eher flachem Gelände zur Alp Vordersäss und danach über die Alp Gula steil hinunter Richtung Alp Vorsiez. Für den Rückweg nach Weisstannen benutzen wir den Steibockweg, ein Themenweg der entlang der Seez führt.
Starkenbach
• SG
Flügenspitz
Die Wanderung führt von Starkenbach durch den Wald steil hinauf zur Alp Selun. Hier wurde das Findelkind Johannes Seluner am 9. September 1844 auf der Alp Selun gefunden. Weiter geht es an der Ochsenhütte und den Donnerlöchern vorbei hinauf zum Tritt. Die Donnerlöcher sind Karstschächte mit einer Tiefe von weit über 100 Metern. In diesem Bereich verlangt die Wande-rung Trittsicherheit. Nun wandern wir auf der Amdener Seite zum Flügespitz und durch lichten Wald über die Alp Looch hinunter nach Amden-Arvenbüel.
Rüthi (Rheintal), Dorf
• SG
Mir gönd in d'Schwämm
Mit Pilzen hat diese Wanderung nichts zu tun, wohl aber mit Alpen und der Herkunft ihres Namens. Nach dem Start in Rüthi geht es gleich ‹obsig›. Zuerst führt der Weg durch das Dorf und dann immer steiler durch das tobelartige Gelände von Planggi. Im ersten Teil der Wanderung sind 800 Höhenmeter zu bewältigen. Bei der Inneralp ist der Aufstieg fast geschafft. Belohnt werden wir mit herrlichen Ausblicken auf die Vorarlberger Berge, das Rheintal und den Bodensee. Nach der Mittagsrast wandern wir talwärts durch die Alpgebiete des Diepoldsauer-, Kriessener- und Montlinger Schwamms. Der Abstieg durch die Alpweiden ist teilweise steil. Zum Abschluss unserer Rundtour wandern wir durch kleine Weiler, passieren den Hirschensprung und erreichen Rüthi.
N° WT26_05
Gaffia (Bergstation)
• SG
Steinreiche Wanderung zum Garmil
Die Gondelbahn bringt uns ab Wangs zunächst bequem zur Sesselbahn, die uns weiter hinauf zu unserem Aus-gangspunkt Gaffia transportiert. Bereits auf dem Weg zum Garmil beeindrucken die markanten Felsformationen sowie imposanten Steinansammlungen aus dem darüberliegenden Verrucano- und Sandgestein. Der Höhenweg macht seinem Namen alle Ehre. Die Aussicht ins weit unten liegende Rheintal sowie auf zahlreiche Berggipfel, teils bis über die Landesgrenze hinaus, ist schlicht atemberaubend. Nach einer Rast auf dem Garmil mit seinem Gipfelkreuz schlängelt sich der Wanderweg zu-nächst in Richtung Obersäss, bevor er hinab zur Alp Vermii führt. Nach einem angenehmen Aufstieg durch den Wald erreichen wir das Fürggli, das uns mit einem weiteren wunderschönen Aus-blick belohnt. Anschliessend folgen wir dem Pfad entlang des Berghangs zurück zur Furt, wo uns die Gondelbahn wieder sicher hinunter nach Wangs bringt.
N° WT26_04
Buchserberg, Berghaus
• SG
Werdenberger Alpen
Diese aussichtsreiche Wanderung führt vom Buchserberg über den grasbedeckten Isisizgrat zu idyllisch gelegenen Alpen im Gebiet der Grabser Voralp. Im ersten Teil der Wanderung durchqueren wir das Weidegebiet der Alp Malbun, das sich vom Berghaus bis zum Isisizgrat erstreckt. Dabei sind 650m Aufstieg zu bewältigen. Am Fusse des Grabser Hausbergs Margelchopf machen wir Mittagsrast. Anschliessend geht es bergab. Während des steilen Abstiegs sind wir von der imposanten Bergwelt zwischen der Alvierkette und den Churfirsten umgeben. Zunächst wandern wir entlang eines mäandernden Bergbachs, dann über die abgelegenen Alpen Isisizsess und Länggli hinab bis zum malerischen Voralpsee. Wer möchte, kann sich im kühlen Bergsee oder mit einem Glacé vom Kiosk erfrischen.
Schwägalp Passhöhe
• SG
"Obe dure" von der Schwägalp nach Ennetbühl
Von der Schwägalp führt uns der Weg durch einen geheimnisvollen und als Wildruhezone geschützten Wald über den Chräzerenpass zur Alp Horn. Anschliessend überschreiten wir in einem Auf und Ab die traumhafte Hügellandschaft von Pfingstboden und Ellbogen bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Hinderfallenchopf. Nach diesem etwas steileren Aufstieg geniessen wir zwischen Luteren- und Neckertal die wunderbare Weitsicht und den Blick auf den Säntis mit seiner mächtigen, makellosen Felswand. Nichts schmeckt hier oben besser als unser Picknick! Nach der Mittagsrast geht’s stetig abwärts über die Chlosteralp zum Wald ober-halb Gössigen, in welchem 600-jährige, knorrige Bergahorne stehen. Von diesem mystischen Ort steigen wir ab nach Ennetbühl, wo wir im Restaurant Krone unseren Durst löschen, bevor uns das Postauto nach Nesslau bringt.
N° WT26_02
Wittenbach
• SG
Steinachtobel und Steinerburg
Nach einer Aufwärmphase durch Kronbühl stechen wir bei Bruggbach steil ins Enggwilertobel hinunter. Nach dem ersten Überqueren der Steinach wandern wir im leichten Auf und Ab, zum Teil unterhalb oder entlang der Bahnhlinie, ins Steinachtobel. Kurz vor dem Bahnhof Mörschwil geht es wieder hinunter zum Bach. Beim Nonnensteg wechseln wir auf die andere Seite des Tobels. Nach dem Aufstieg auf dem Nonnenstegweg nähern wir uns der Steinerburg, wo früher die Herren von Steinach gewohnt haben. Beim Grillplatz neben der Burg werden wir bei einer Wurst vom Grill Mittagsrast machen. Gut gestärkt wechseln wir über den Gallussteg ein drittes Mal die Seite des Steinachtobels und steigen steil über Treppen hoch Richtung Aachen. Dann zweigen wir Richtung Obersteinach ab und kommen nochmals nahe an die Steinach. An der Glinzburg vorbei nähern wir uns bereits Tübach, wo wir mitten durch das Dorf Richtung Begegnungsplatz Kellen und dem Bahnhof Goldach wandern.
N° WT26_01
Stein SG
• SG
Über den Risipass zur Schwägalp
Die Tour beginnt bei der Bushaltestelle Stein SG/Dorf. Beim Aufstieg zum Risipass hat man immer den Stockberg und den Neuenalpspitz im Blickfeld. Nach 600 Höhenmetern ist der Pass erreicht. Ein erster Abstieg zum Dreckloch führt uns nahe am geographischen Mittelpunkt des Kantons St.Gallen vorbei. Weiter geht es mal auf und mal ab über Alpweiden bis zur Talstation der Säntisbahn auf der Schwägalp. Zum Schluss löschen wir den Durst im Hotel Schwägalp.