Vollmond-Tour mit Fondue
Ab dem Bahnhof Jakobsbad starten wir bei einbrechender Nacht zu einer winterlichen Schneeschuh-Wanderung. Wenn das Wetter mitspielt, werden wir vom Vollmond begleitet und erleben eine Wanderung mit tollen Stimmungen. Die Route verläuft meist ausserhalb des Waldes auf dem breiten Rücken der Lauftegg. Kurz vor Schluss der Tour wartet im Restaurant Osteregg ein feines Fondue auf uns. Nach dem Fondue geht es noch 40 Minuten hinunter zum Bahnhof Urnäsch. Die Tour ist so geplant, dass alle mit dem Zug ab Urnäsch noch nach Hause fahren können. Bei einer solchen Tour ist warme Kleidung besonders wichtig. Eine Stirnlampe wird empfohlen.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Durch den Tannenwald am Tannenberg
Wir überschreiten den höchsten Punkt der Gemeinde Waldkirch auf 903 m von West nach Ost mit Start in Andwil und Ziel bei der Bushaltestelle Engelburg Dorf. Die Namen Waldkirch, Tannenberg und Gaiserwald deuten auf eine waldreiche Gegend hin. Wir durchstreifen also viele Wälder, geniessen aber auch tolle Ausblicke in alle Richtungen. Den Stundenhalt verbringen wir im Ussichtsstübli auf dem Tannenberg.
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Winterwanderung im Obertoggenburg
Unsere Winterwanderung beginnt bei der Bergstation Oberdorf. Nach einem kurzen Aufstieg zum Älpli lassen wir den Trubel des Skigebiets hinter uns. Der präparierte Winterwanderweg führt uns über ein coupiertes Hochplateau mit verschneiten Alpweiden und lichten Wäldchen. Beim Ölberg halten wir inne, geniessen die stille, zauberhafte Winterlandschaft und lassen unseren Blick vom Alpstein bis zur Alviergruppe schweifen. Der Abstieg ins Gamperfin ist schnell geschafft. Im Skihaus machen wir Mittagspause. Aufgewärmt und gestärkt von einem feinen Mittagessen machen wir uns auf den Rückweg. Zunächst steigen wir zurück hinauf zum Ölberg und weiter durch die zauberhafte Winterlandschaft zur Bergstation Oberdorf. Mit der Sesselbahn schweben wir schliesslich zurück ins Tal.
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Rätikon-Panoramatrail
Mit dem Postauto geht es auf einer engen Bergstrasse, vorbei an heimeligen Maiensässen, hinauf zum Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen Schnee-schuhwanderung nach Stels Mottis. Sanft steigen wir die ersten Höhenmeter hinauf in Richtung Stelsersee. Unter der dicken Eisschicht lässt sich nur erahnen, dass hier im Sommer die höchst-gelegenen Seerosen von Graubünden gedeihen. Schon bald begleitet uns die imposante Rätikon-Kette, auch bekannt als die Bündner Dolomiten. Über einen breiten Sattel wandern wir in Richtung Gafäll, dem höchsten Punkt unserer Tour. Weite, verschneite Flächen breiten sich vor uns aus, und der Trail führt uns gemächlich bergab, zuerst zur Alp Valpun und dann weiter in Richtung Waldgrenze. Ab hier darf die markierte Spur nicht mehr verlassen werden, denn der gewalzte Weg durchquert eine Wildruhezone. Kurz darauf taucht das Walserdorf St. Antönien vor uns auf. Entlang des kleinen Skilifts erreichen wir schliesslich die Postautohaltestelle.
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Märzenbecher im Auenwald
Der Naturpark Schaffhausen verspricht nicht zu viel: Im Frühling nach der Schneeschmelze blühen im Natur-schutzgebiet Auenwald Märzenbecher zu Tausenden. Gestartet wird bei dieser Wanderung in Schleitheim. Auf dem Müliweg in der Höhe geht es locker zum Gebiet Oberwiesen an der deutschen Grenze. Hier findet sich ein historisch einzigartiger Gipswerkstollen. Der Wanderweg führt im unteren Teil des Auenwaldes entlang der renaturierten Wutach. In teilweise steilem Waldgelände strecken die Märzenbecher den Wandernden überall ihr Köpfchen entgegen. Ein kurzes Stück gehts den Berg hoch zum Picknickplatz Lendli, wo wir Mittagsrast halten den ganzen Randen im Blick, geht es einige Zeit auf dem Höhenweg gegen Beggingen zu. Dies ist das Endziel dieser Wanderung, die durch eine wenig bekannte und ursprünglich gebliebene Gegend der Nordschweiz führt.
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Über den Schollberg zum Brüggliweg
Von der Bushaltestelle Römerweg geht es zur Via Alpina, die uns hinauf zur historischen, renovierten Schollbergstrasse bringt. Auf dem alten Trassee und durch den Karin-Keller-Sutter-Tunnel erreichen wir Chlefibünt. Nun folgt ein steiler Aufstieg bis nach Lavadarsch. Wir wandern auf dem Rheintaler Höhenweg bis nach Bergsteg. Auf dem Brüggliweg geht es weiter bis zum Lanaberg am Fusse des Gonzen. Der Rückweg führt uns über den Maienberg nach Matug und weiter hinunter nach Vild und dem Eingang zum Gonzenbergwerk. Auf der Strasse erreichen wir kurz darauf den Bahnhof Sargans.
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Apfelblüten-Wandertage im Südtirol
Das Meraner Land liegt während der Apfelblütenzeit unter einem weissen Schleier und ein betörender Duft umschmeichelt unsere Nasen. Ein Naturspektakel im Frühling für alle Sinne! Wir nutzen die bereits angenehm warmen Temperaturen im Südtirol für Streifzüge in alle drei Richtungen, ausgehend von der berühmten Kurstadt Meran mit ihrer fantastischen Altstadt. Entlang der Waal-wege erkunden wir die Höhenzüge und geniessen die herrliche Aussicht. Doch auch die Erdpyramiden und die berühmten Schlösser Tirol und Trauttmansdorff sind Höhepunkte dieser Genuss- und Erlebnis-Wandertage. Unterwegs besuchen wir mit einer Bäuerin ihre Apfelplantagen und machen Rast in einer urchigen Jausestation mitten in den Weinbergen, um eine typische Südtiroler Marend mit lokalen Spezialitäten zu geniessen. Unser Hotel liegt zentral und ruhig in Meran an der blumengesäumten Promenade der Passer, dem Fluss, der den Ort durchfliesst. In wenigen Gehminuten ist die Altstadt mit ihren lauschigen Laubengängen erreicht.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wanderleiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.
Auffahrtswanderungen im Jura
Für uns Ostschweizer ist der Jura ein eher unbekanntes Wandergebiet. Dabei gibt es dort so viel zu entdecken. Die langen Höhenzüge mit einzigartiger Aussicht auf das Alpenpanorama, die tiefen Täler und felsigen Schluchten sowie die Freiberge bieten im Frühling ein äusserst abwechslungsreiches Wandergebiet.
Mit dem Car reisen die Teilnehmenden komfortabel in den Jura. Der Bus bringt uns zu den Startpunkten der Wande-rungen und holt uns am Tagesziel wieder ab. So können wir während vier Tagen bequem unterschiedliche Gebiete des Juras erkunden. Dieses Jahr sind Wanderungen über die aussichtsreichen Höhen der ersten Jurakette sowie durch die mystische Schlucht des Grenzflusses Doubs geplant.
Wir übernachten im Jura Sport & Spa Resort in Saignelégier und geniessen Halbpension und Hallenbad.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung beim Wanderleiter. Bitte raschmöglichst anmelden.
Slowenien - Wanderparadies Julische Alpen
Eine Wanderwoche im Herzen des Triglav-Nationalparks voller Grün und Blau, Natur und Geschichte, schroffen Gebirgen und wilden Schluchten. Die Wanderungen führen uns auf historischen Pfaden zu den Bergseen bei Bled und Bohinj, durch die Soča-Schlucht sowie auf den Dreiländer-Grenzgipfel Italien/Slowenien/Österreich. Mächtige Gebirgszüge wechseln ab mit lieblichem Hügelland und dem grünen Voje-Tal mit seinen blumenreichen Alp-weiden. Märchenhafte Auenlandschaften und imposante Wasserfälle sowie ein Be-such auf einem slowenischen Bauernhof mit Degustation der lokalen Produkte sind weitere Höhepunkte. Zum Schluss statten wir dem grünen Juwel Europas, der Hauptstadt Ljubljana, bei einem geführten Stadtrundgang noch einen Besuch ab. Mitte Woche wechseln wir das Hotel und profitieren so von kurzen Transferzeiten.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleitenden privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wanderleiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.
Goldener Herbst am Gardasee
Herrliche Ausblicke über den Gardasee bis in die Lombardei und ins Trentino sind bei diesen Wandertagen täglich garantiert! Wir lassen uns verzaubern von der mediterranen Vegetation aus Olivenbäumen, Zypressen, Myrthe, Oleander und Zitrusbäumen. Prähistorische Fels-zeichnungen am Wegrand lassen uns als kleine Entdecker fühlen. Lauschige Wälder und stille Täler wechseln ab mit jahrhundertealten Dörfern und vene-tischen Häuserfassaden. Der farbenfrohe, lebendige Wochenmarkt, interessante Klöster und Kapellen, ein Glas Bardolino aus dem Nachbardorf und eine Degustation von verschiedenen Olivenölen direkt beim Bio-Bauern unterwegs sind weitere Höhepunkte. Am Abend bleibt Zeit zum Schlendern an der herrlichen, langen Uferpromenade und im verwinkelten Alt-stadtkern von Garda mit den lauschigen Cafés und Restaurants.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleiten-den privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wander-leiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.