Mir gönd in d'Schwämm
Mit Pilzen hat diese Wanderung nichts zu tun, wohl aber mit Alpen und der Herkunft ihres Namens. Nach dem Start in Rüthi geht es gleich ‹obsig›. Zuerst führt der Weg durch das Dorf und dann immer steiler durch das tobelartige Gelände von Planggi. Im ersten Teil der Wanderung sind 800 Höhenmeter zu bewältigen. Bei der Inneralp ist der Aufstieg fast geschafft. Belohnt werden wir mit herrlichen Ausblicken auf die Vorarlberger Berge, das Rheintal und den Bodensee. Nach der Mittagsrast wandern wir talwärts durch die Alpgebiete des Diepoldsauer-, Kriessener- und Montlinger Schwamms. Der Abstieg durch die Alpweiden ist teilweise steil. Zum Abschluss unserer Rundtour wandern wir durch kleine Weiler, passieren den Hirschensprung und erreichen Rüthi.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Panoramaweg Rehetobel und Moosbachschlucht
Nach dem Start im Zentrum des Biedermeierortes Heiden beginnt schon die erste Steigung. Stetig, mal mehr oder weniger steil geht es am Weiler Benzenrüti vorbei Richtung Naturfreundehaus Kaien. Dort werden wir uns bei einem Kaffee vom Aufstieg erholen. Frisch gestärkt nehmen wir dann noch den Aufstieg zum Kaien in Angriff. Dort geniessen wir kurz die grandiose Aussicht auf alle Seiten. Beim Abstieg gelangen wir auf den Panoramaweg Rehetobel, wo wir ebenfalls gute Sicht Richtung Alpstein haben. Nach einem kurzen Stück auf befestigten Wegen durch Rehetobel stechen wir zum Weiler Hofmühli hinunter. Nach dem Überqueren des Moosbachs gibt es eine Zwischensteigung vorbei an den Weilern Nord, Birli und Höfli. Schon bald sind wir wieder am Moosbach und folgen diesem auf kleinen, zum Teil rutschigen Wegen Richtung Chastenloch. Dort machen wir eine Verschnaufpause und nehmen nachher noch die Steigung zum Bahnhof Speicher in Angriff.
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Schauenberg mit Weitsicht
Unsere Wanderung führt uns zunächst der Lützelmurg entlang und wechselt dann auf Feldwegen ins beschauliche Städtchen Elgg, das wir durchqueren. Durch das märchenhafte Farentobel gehts hinauf zum Schauenberg. Beim wohlverdienten Picknick geniessen wir reicht übers Tösstal und den Thurgau bis zum Bodensee. Steil hinunter durch den Wald erreichen wir den Schnurrberg, wo wir in der Alpwirtschaft einen Kaffeehalt einlegen. Auf dem letzten Stück folgen wir dem Chemibach und treffen in Turbenthal, unserem Ziel ein.
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Über den Erdisgulmen zu den Murgseen
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Maschgenkamm, den wir bequem mit der Bergbahn ab Flumserberg Tannenboden erreichen. Stets mit Blick auf die markanten Gipfel von Spitz- und Wissmeilen führt uns der Weg vorbei am idyllisch gelegenen Sächserseeli hinauf zu unserem höchsten Punkt, dem Erdisgulmen. Zwischen dem Maschgenkamm und Erdisgulmen offenbaren sich ausserdem zahlreiche geologische Wunder, die uns mitten in die faszinierende Tektonikarena Sardona führen. Nach einem kurzen Abstieg geht es weiter über die Chammseeli in Richtung der Murgseen. Der Pfad führt nun talwärts, vorbei am Murgbachfall, und wir tauchen ein in das stille, urtümliche Waldreservat mit seinen jahrhundertealten Arvenbeständen. Dieses geschützte Naturparadies umgibt den Unteren Murgsee. Bei der Alp Guflen wird der Wanderweg breiter, und schliesslich erreichen wir unser Ziel, Mornen. Von dort bringt uns das Taxi Walensee bequem zum Bahnhof Murg zurück.
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abgesagt
Flügenspitz - Geschichte des Johannes Seluner
Die Wanderung führt von Starkenbach durch den Wald steil hinauf zur Alp Selun. Hier erfahren wir etwas über die Geschichte des Findelkindes Johannes Seluner, das am 9. September 1844 auf der Alp Selun gefunden wurde. Weiter geht es an der Ochsenhütte und den Donnerlöchern vorbei hinauf zum Tritt. Die Donnerlöcher sind Karstschächte mit einer Tiefe von weit über 100 Metern. In diesem Bereich verlangt die Wande-rung Trittsicherheit. Nun wandern wir auf der Amdener Seite zum Flügespitz und durch lichten Wald über die Alp Looch hinunter nach Amden-Arvenbüel.
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Schwägalp - Weissbad (MEHRJAHRESTOUR TEIL 4)
Die vierte Etappe der Mehrjahrestour «Bodensee-Walensee» beginnt bei der Bushaltestelle Schwägalp, Säntis-Schwebebahn. Nach dem Durchqueren der Ebene «Grosse Schwägalp» gehts hinauf zur Chammhaldenhütte. Anschliessend mit etwas Auf und Ab vorbei an vielen Alpgebäuden (Kammhütte, Schwarzhütte, Dreihütten, Schwizerälpli, Vordere Leu) und hinunter zum Lehmen. Nach einem kurzen Stück der Strasse entlang wechseln wir über eine Brücke über den Weissbach auf die Sonnenseite des Tals, die passenderweise «Sonnenhalb» heisst. Zum Schluss wan-dern wir am Hof Weissbad vorbei zum Bahnhof Weissbad.
Die fünfte Etappe findet am 12. Dezember 2026 ab Weissbad statt.
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Goldener Herbst am Gardasee
Herrliche Ausblicke über den Gardasee bis in die Lombardei und ins Trentino sind bei diesen Wandertagen täglich garantiert! Wir lassen uns verzaubern von der mediterranen Vegetation aus Olivenbäumen, Zypressen, Myrthe, Oleander und Zitrusbäumen. Prähistorische Fels-zeichnungen am Wegrand lassen uns als kleine Entdecker fühlen. Lauschige Wälder und stille Täler wechseln ab mit jahrhundertealten Dörfern und vene-tischen Häuserfassaden. Der farbenfrohe, lebendige Wochenmarkt, interessante Klöster und Kapellen, ein Glas Bardolino aus dem Nachbardorf und eine Degustation von verschiedenen Olivenölen direkt beim Bio-Bauern unterwegs sind weitere Höhepunkte. Am Abend bleibt Zeit zum Schlendern an der herrlichen, langen Uferpromenade und im verwinkelten Alt-stadtkern von Garda mit den lauschigen Cafés und Restaurants.
Mehrtageswanderungen und Wanderwochen werden von den Wanderleiten-den privat angeboten. Bitte verlangen Sie die Detailausschreibung bei der Wander-leiterin. Bitte raschmöglichst anmelden.