Regitzer Spitz - Fläscher Berg
Diese Wanderung führt uns auf den höchsten Punkt der Fläscherbergkette, den Regitzer Spitz. Wir starten im schönen Herrschaftsdorf Fläsch und gleich geht es steil hoch auf einem guten Waldweg bis zum Schänzli und dem Vorderen Ochsenberg. Von hier geht es weiter auf einem breiten Forstweg hoch zu unserem Ziel, der Aussichtsplattform Regitzer. Klein ist die Höhe, aber fein ist die tolle Aussicht auf die Bündner Herrschaft, das Sarganserland und die Bergketten. Nach der Mittagsrast nehmen wir den Abstieg über die Rückseite in Angriff, hinunter zur St.Luzisteig. Von dort führt uns ein schöner Waldweg entlang dem Feldrüfibach zurück nach Fläsch.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Halbtageswanderung : Herbstliche Wanderung durch die Bündner Weindörfer
Bei dieser gemütlichen Halbtageswanderung entdecken wir die herbstliche Landschaft rund um Jenins, Malans, Igis und Landquart. Dabei begleiten uns immer wieder herrliche Ausblicke ins Bündner Rheintal und auf die umliegende Bergwelt. Vom Rathaus in Jenins führt unser Weg zunächst durch das malerische Dorf und weiter durch den Buochwald hinunter ins schöne Weindorf Malans. Anschliessend wandern wir Richtung Ganda und über das Semmelwis, wo uns ein schöner Lärchenwald zu einer kurzen Rast einlädt. Auf einem breiten Waldweg geht es weiter durch die herbstliche Landschaft. Vorbei an der romantisch gelegenen Burg Marschlins erreichen wir schliesslich die weitläufige Igiser Ebene. Durch die Ebene führt unser Weg zurück nach Landquart, wo unsere Wanderung beim Bahnhof endet.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Halbtageswanderung: Über Hügel und Weiler von Lichtensteig nach Dietfurt
Von Lichtensteig führt unsere Wanderung über Egeten und Gruben hinauf zum «Höhenweg» entlang der Gruebenhöchi nach Egg. Unterwegs öffnen sich schöne Ausblicke auf die Toggenburger Hügellandschaft. Über Wiesen, durch Wälder und vorbei an verstreuten Bauernhöfen erreichen wir Krinau. Das schmucke Dorf blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Bereits 1510 erlangte es eine besondere Freiheit und regelte seine Angelegenheiten als freie Gemeinde mit einer eigenen Gerichtsgemeinde. Weiter geht es über den Sedelberg und die Weiler Hasenbach und Brugglis nach Kengelbach. Hier prägen Landwirtschaft, traditionelle Hoflandschaften und die ruhige ländliche Umgebung das Bild. Im stimmungsvollen Spätherbst wandern wir schliesslich unserem Ziel Dietfurt entgegen.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Auf zur Paulahütte
Am Fusse des Drei-Schwestern-Gebirges beginnen wir unseren Weg zum Maurerberg. Kurz nach dem Dorf Nendeln tauchen wir in den herbstlichen Mischwald ein. Die erste halbe Stunde ist ein gemütliches Einwandern. Dann wird es steiler. Auf einem Pfad steigen wir im Zickzack zur Paulahütte auf. Die Hütte mit dem schönen Picknickplatz steht in einer Waldlichtung. Bei guter Sicht reicht der Blick bis zum Bodensee. Im Inneren der Hütte ist es eng und urig.Man könnte meinen, Paula sei nur schnell weg, um Pilze zu sammeln. Der Abstieg erfolgt auf einer Forststrasse entlang der Grenze zu Österreich. An Stellen mit lockerem Baumbestand erspähen wir Feldkirch und das Liechtensteiner Unterland. Von der ‹Hangwesa› oberhalb von Schaanwald geniessen wir einen letzten Ausblick über das Rheintal zu den Schweizer Bergen. Beim Zollamt Schaanwald endet unsere Wanderung.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.
Durchs Jomerbachtal und über den Schauenberg
Vom Bahnhof Mogelsberg steigen wir hinunter zum Aachbach und gewinnen – vorbei an Nassen – wieder an Höhe bis zum Hof Bolten. Hier geht’s erneut abwärts ins Jomerbachtal, wo wir auf einsamen, alten Pfaden ein verstecktes, idyllisches Naturschutzgebiet queren, bevor wir zum Schauenberg aufsteigen. Dieser macht seinem Namen alle Ehre, denn von diesem Bergrücken schauen wir weit über das untere Toggenburg. Wir folgen dem Höhenweg bis zum Winzenberg. Im gleichnamigen Restaurant lassen wir uns ein feines Mittagessen servieren. Ein kurzer Abstecher zum Aussichtspunkt bei den vier Linden bringt nicht nur unsere Verdauung in Schwung, sondern belohnt uns erneut mit schönen Aussichten. Es folgt ein weiterer Abstieg durchs Sägentobel nach Tufertschwil. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die älteste Kapelle des Toggenburgs. Rund 120 Höhenmeter weiter unten überqueren wir den Necker und steigen ein letztes Mal hoch nach Ganterschwil.
Letzte Infos zur Wanderung am Vortag der Wanderung über unser Wandertelefon 071 383 30 31.